Demütigung für Selensky und die Reaktionen

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Der Eklat im Weißen Haus macht deutlich, wie die aktuelle US-Regierung tickt. Es geht ihr nicht um Gerechtigkeit oder darum, unnötiges Leid zu mindern. Es sind schlichtweg wirtschaftliche Interessen, die im Vordergrund stehen.

Mal ganz davon abgesehen, dass Gespräche mit dem Ukrainischen Präsidenten nicht (!) vor laufender Kamera und für alle sichtbar laufen dürfen. Diese Entgleisung zeigt erneut, dass das Wort Diplomatie im Oval Office gänzlich unbekannt ist.

Ich finde es lobenswert, dass sich unsere demokratischen Parteien und auch Europa (!) die Ukraine weiterhin unterstützen will! Natürlich tanzt die AfD dabei aus der Reihe. Ihr Vorsitzender spricht vom Bettelpräsidenten Selensky.

Herr Krupalla hat also nichts verstanden. Er sollte sich, genau wie der US-Präsident, einmal in die Rolle dieses Politikers versetzten oder nach Butcha reisen und Kriegsschauplätze ansehen. Das Haus Ukraine brennt nämlich lichterloh. Währenddessen feuert der Aggressor feuert unermüdlich weiter, zerstört die Infrastruktur und spricht mit Dritten (der US-Regierung) über einen Diktatfrieden. Und dieser Dritte stellt dann sogar selbst Forderungen an den Angegriffenen.

Es ist eine verkehrte Welt. Falls die AfD mit mit der Unterstützung der Ukraine und vielen anderen Dingen in unserem Land, wie z.B. den Windmühlen der Schande, nicht einverstanden ist, soll sie gern geschossen nach Russland auswandern. Sie wird dort sicher sehr gern aufgenommen und glückselig sein.

 

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